Was tun, wenn die Wellen mal wieder nicht mitspielen, man aber unbedingt surfen will? Natürlich springt man voller Freude in einen Wave Garden! Am besten in jenen im baskischen Hinterland, den unser Redakteur Chris Helten vor einigen Monaten besucht hat (nachzulesen in “Das Ende des Nadelöhrs” in der TIDE #25).
“Mick and I had a re-match after Trestles and he took me down! He did like 800 turns on a wave and I managed to do just one.” – Owen Wright
Das der hervorragend funktioniert, können seit neustem auch Mick Fanning und Owen Wright bestätigen. Am ersten Tag des diesjährigen Quik Pro in Hossegor haben sich die zwei Rip Curl Teamfahrer entschieden die zwei Stunden lange Fahrt ins baskische Hinterland auf sich zu nehmen, um das zu tun was sie am besten können: Surfen. Sie wurden nicht enttäuscht.
“Als wir endlich dort angekommen sind, lag ein riesiger Naturpool vor uns. Du paddelst raus und es ist komplett flat und urplötzlich beginnt diese Welle sich durch den gesamten Pool zu schälen. Als ich endlich raus hatte, wie man das Ding surft, hatten Mick und ich ein Re-Match á la Trestles – Mick hat mich vernichtet und ungefähr 800 Turns gemacht, während ich gerade mal einen hinbekommen habe”, fasst Owen Wright seine erste Begegnung mit dem Wave Garden Pool zusammen.
“It was the funniest day, was all time! I broke Rick Kane’s record from the movie North Shore where I dominated the Wave Pool….” – Mick Fanning
Owens Teamkollege Mick Fanning war völlig aus dem Häuschen: “Das war einer der besten Tage seit langem! Ich glaube ich habe Rick Kanes Rekord aus dem Kultfilm North Shore gebrochen, wo er den Wave Pool dominiert wie kein zweiter.”





