Sehnsüchtig warten wir auf die Dokumentation FIGHTING FEAR mit O’Neill Teamrider sowie Big Wave Surfer Mark Mathews und seinem besten Freund Richie Vas. Hamburg kann sich, als einziger Stopp in ganz Deutschland, am 24. November im Zeise Kino um 22:15 Uhr auf die Premiere des atemberaubenden Surffilms freuen. Mit anschließender Autogrammstunde ist es dann möglich, die beiden Surfprofis und Hauptdarsteller kennenzulernen.
2 x 2 Tickets für die Premiere in Hamburg zu gewinnen!
Die zwei Glücklichen, die uns verraten können, welches australische Nachwuchs-Regisseuren-Ass hinter dem Streifen steht und die richtige Antwort an win@tidemag.com schicken, haben die Chance, auf jeweils 2 Freitickets für die Premiere in Hamburg – viel Glück!
Surfen auf allerhöchstem Niveau, verpackt in einer Handlungsgeschichte von zwei besten Freunden, die ihre großen Träume verwirklichen wollen. Von Albträumen der Vergangenheit wie niederschlagende Verletzungen und alltägliche Probleme des Lebens, die die Träume wie aus dem Nichts platzen lassen, ließen die beiden Freunde von ihrem Traum des Lebens eines Surfprofis niemals abhalten. Keine Wellen sind zu groß, kein Wetter zu schlecht – Mark scheint furchtlos und surft die herausfordernden Wellen der Weltmeere, in die er von seinem Freund Richie mit einem Jet Ski gezogen wird.
FIGHTING FEAR zeigt, neben der Geschichte und Action des O’Neill Teamriders Mark Mathews und Richie Vas, Surfen auf höchstem Niveau mit dem neunfachen Weltchampion Kelly Slater, Mick Fanning, Bruce Irons und noch vielen mehr.
Die Dokumentation wurde über drei Jahre hinweg gefilmt, um einen einzigartigen Einblick in das Leben und die Träume von zwei Surfprofis zu geben. Die Höhen und Tiefen der Karriereleiter von zwei Sportlern, die selbst lebensbedrohliche Situationen und Verletzungen erfahren mussten, wurden mit Fighting Fear festgehalten und sind nun endlich im Kino zu sehen. Das gewagte Spiel mit der Gefahr liegt bei Mark Mathews an der Tagesordnung: “I just want to find and surf the biggest barrels I can… They scare the hells out of me, but that’s what makes them so exciting.”
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